Sonntag, 28. April 2013

Sonntagsgeplauder #55

Wie schon letzten Sonntag angekündigt, hatte ich in der vergangenen Woche Besuch von Birthe (die ich übrigens nicht erst durchs Bloggen kenne) und bin dementsprechend weder zum Bloggen noch zum Kommentieren noch zum Lesen gekommen.
Dafür hatten wir eine ganz großartige Woche mit folgenden Dingen:

- Wiener Touristenprogramm bei traumhaft schönem Wetter
- vieeel Geplauder über Bücher, das Schreiben, Weltenbasteln und zig andere Themen
- leckeres Essen (unter anderem mein erster Eisbecher des Jahres)
- ein kleines Treffen mit einigen anderen lieben Leuten
- abendliches DVD-Gucken (Swallows and Amazons, The Reckoning, Ein Königreich für ein Lama)
- und - Achtung, jetzt kommts! - zwei kleine Schreib-/Überarbeitungssessions (Birthe hat an ihrem historischen Roman weitergeschrieben, ich eine ganze Reihe von Szenen bei "Bühnenzauber" überarbeitet)

Die Erkenntnisse der Woche waren:

- Mit den Wörtern "Hamster" und "Wecker" lassen sich ein paar unserer Wesenszüge äußerst knapp in Worte fassen (das zu erklären würde jetzt allerdings zu weit führen ...).

- Eine Woche weitgehend ohne Internet ist eine echt entspannende Sache. Ich habe das Internet nur wenig vermisst und sollte wirklich weniger Zeit online verbringen. Mails abrufen und Bloggen mal ausgenommen; es geht mir mehr um die Zeit, die man irgendwie im Netz versumpft, ohne nachher genau sagen zu können, was man denn da jetzt essentielles gemacht hat.

- Wenn ich mich einfach mal auf meinen Hintern setze und mich nicht ablenken lasse, dann klappts auch mit dem Überarbeiten. Meistens neige ich leider dazu, mir entweder zu denken "Ach, es ist schon so spät, jetzt bin ich zu müde" oder "Ich bin gerade üüüüberhaupt nicht inspiriert" oder "In einer Stunde muss ich ja schon in die Arbeit, da brauch ich jetzt gar nicht mehr anfangen" (obwohl man in einer Stunde echt viel schafft) oder "Ich muss aber doch an meiner Dissertation arbeiten" (löblicher Gedanke, aber anstatt dann wirklich an meiner Diss zu arbeiten, prokrastiniere ich gern mal vor mich hin; wenn ich doch geschrieben/überarbeitet hätte, hätte ich also die Zeit, die ich nicht an meiner Diss gearbeitet habe, wenigstens sinnvoll genutzt)

Ich habe also aus dieser Woche ein paar löbliche Vorsätze mitgenommen, bei denen sich nur die Frage stellt, wie weit ich sie auch einhalten kann. Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass ich beschlossen habe, weniger Zeit im Internet zu verbringen ...

Sonntag, 21. April 2013

Sonntagsgeplauder #54


Derzeit sause ich nur so durch Percy Jackson durch. Ich habe bereits mit dem 4. Band begonnen, und da der 5. ja ebenfalls schon auf meinem Reader bereitliegt, wird es wohl nicht mehr allzu lange dauern, ehe ich mit der Serie durch bin. Die Bücher lesen sich so richtig schön dahin, sind witzige und spannende Unterhaltung und werden nicht langweilig.
Auch bei einer anderen Serie habe ich weitergelesen bzw. -gehört, genauer genommen habe ich nun auch das Hörbuch "City of Ashes" durch. So ganz überzeugt hat mich der 2. Band der Mortal Instruments aber nicht. Mal sehen, wie der nächste wird.
Fünf von Ursula Poznanski hat mich ebenfalls nicht ganz überzeugt. Zwar war der Krimi über weite Strecken spannend, aber es gibt doch so einiges, das mich daran gestört hat (unter anderem auch die Auflösung). Aber dazu mehr in einer Rezension, die irgendwann in nächster Zeit folgen wird.

Irgendwann ist gleich ein gutes Stichwort: Nächste Woche wird es hier vielleicht etwas still werden, da ich Besuch von Birthe bekomme. Ich freu mich schon so!
Ich bezweifle also, dass ich in den nächsten Tagen zum Bloggen kommen werde. Vielleicht habe ich heute Abend noch Zeit, den einen oder anderen Blogpost vorzubereiten (es warten ja noch einige Rezensionen darauf geschrieben zu werden), aber das ist etwas ungewiss, da ich noch so einiges vorzubereiten habe (putzen z.B. *ähem*) und noch bis zum Abend in der Arbeit sitze. 

Allen, die heute frei haben und raus ins Grüne können, wünsche ich noch ein paar warme Sonnenstunden und allen anderen natürlich ebenfalls noch einen schönen Sonntagnachmittag! 


Samstag, 20. April 2013

Maggie Stiefvater - The Scorpio Races


Genre: Phantastik, Jugendroman
Seiten: 482
Verlag: Scholastic
ISBN: 9781407129853
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternchen




Jedes Jahr entsteigen auf der sturmumtosten Insel Thisby die legendären capaill uisce den Fluten: wilde Pferde, die teils im Wasser, teils auf dem Land leben und die sich von Fleisch und Blut ernähren. Wagemutige Männer reiten sie alljährlich in den gefährlichen Scorpio Races. Einer von ihnen ist Sean Kendrick, mehrfacher Gewinner der Rennen, für den in diesem Jahr viel auf dem Spiel steht: Nur, wenn er erneut gewinnt, kann er den Hengst Corr endlich seinem Arbeitgeber abkaufen.
Kate "Puck" Connolly hatte nie viel mit den Scorpio Races am Hut, aber nun sieht sie sich durch den drohenden Verlust ihres Hauses zur Teilnahme gezwungen. Und so wagt sie sich mit ihrer kleinen Stute Dove mitten unter die blutrünstigen capaill uisce.

Maggie Stiefvater hat sich in diesem Roman dem Mythos um die Kelpies angenommen und daraus einen äußerst ungewöhnlichen und faszinierenden Roman entwickelt. Von der Atmosphäre her hat er mich ein wenig an Marguerite Henrys "Der Sieger von Siena" erinnert, aber durch die phantastischen Elemente schlägt "The Scorpio Races" ganz andere Wege ein als die gängigen Pferderomane.
Es ist also eine recht eigene Mischung, die zwar prinzipiell gut funktioniert, mich aber doch nicht immer überzeugt hat. Die Risiken, die die Männer auf sich nehmen, kamen mir zu groß vor, die capaill uisce manchmal gar zu gefährlich und blutrünstig. Wer würde sich denn nur für Ruhm und Ehre bei einem Rennen in die Nähe solcher Wesen wagen? Im Laufe der Geschichte wird allerdings der kultische Charakter der Rennen, der Wasserpferde und des Meeres allgemein immer deutlicher und sorgt für ein stimmigeres Bild. Trotzdem habe ich mich gefragt, wie es auf der Insel überhaupt noch Männer geben kann, wenn die Rennen (großteils auch schon im Vorfeld) jedes Jahr für den Tod mehrerer Teilnehmer verantwortlich sind.

Abgesehen von diesen Unstimmigkeiten konnte mich der Roman aber ganz und gar überzeugen. Obwohl es recht grausam und blutig zugeht, ist die Grundstimmung dennoch eher ruhig. "The Scorpio Races" lebt nicht von Action, sondern von interessanten Figuren und unglaublich bildhaften Beschreibungen. Die raue Insel Thisby, der immer mehr Bewohner den Rücken kehren, die Sean und Puck aber so sehr lieben, ist eines der schönsten Settings, das mir jemals beim Lesen untergekommen ist. Die windschiefen Häuser, die Klippen, das Städtchen Skarmouth und immer wieder das Meer: Das alles erweckt Maggie Stiefvater so anschaulich zum Leben, dass ich beim Lesen fast das Gefühl hatte, die salzige Meeresluft zu riechen und das Tosen des Windes zu hören.
Die zeitliche Stellung wird nicht völlig klar, vom Gefühl her ist "The Scorpio Races" aber eher in den 50er Jahren als in der Gegenwart angesiedelt.

Genauso deutlich wie Thisby standen mir auch Sean und Puck sowie die wunderbaren Nebenfiguren wie etwa Pucks kleiner Bruder vor Augen. Die beginnende Freundschaft zwischen der eigenwilligen, schroffen Puck und dem unnahbaren Sean ist sehr schön beschrieben. Hier treffen zwei Einzelgänger aufeinander, die durch ihre Liebe zu den Pferden und zu der Insel langsam merken, dass sie auch sonst einiges gemeinsam haben. Eine Liebesgeschichte ist das nur am Rande und auch erst sehr spät.
Wie aber können solche Gefühle überdauern, wenn die beiden beim Rennen als Rivalen gegeneinander antreten und für beide das auf dem Spiel steht, was ihnen alles bedeutet? In diesem Zwiespalt findet man sich auch beim Lesen wieder, da der Roman abwechselnd aus der Sicht von Sean und Puck erzählt wird und man also unweigerlich auf beide Seiten gleichermaßen gezogen wird.
Ich werde natürlich nicht verraten, welchen Ausweg aus diesem Dilemma Maggie Stiefvater gefunden hat, nur soviel sei gesagt: Ich fand das Ende sehr gelungen und stimmig.

"The Scorpio Races" ist ein ungewöhnlicher Roman vor allem für Pferdefreunde, wobei er wohl eher nicht für zartbesaitete Gemüter geeignet ist, da er weder mit Menschen noch mit Tieren allzu zimperlich umgeht. Die bildhaften Beschreibungen tun ihr übriges, machen den Roman aber auch zu etwas ganz besonderem. Allein bei der Beschreibung der November Cakes lief mir schon das Wasser im Mund zusammen - gut, dass es dafür sogar ein Rezept gibt, das ich demnächst unbedingt einmal ausprobieren muss.

Donnerstag, 18. April 2013

Dodie Smith - I Capture the Castle


Genre: Jugendroman
Seiten: 343
Verlag: Vintage Digital
ISBN: 9781448139903
Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sternchen

"Bücher, die man gelesen haben muss"-Challenge


Die 17jährige Cassandra lebt mit ihrer bunt gemischten Familie in einem allmählich verfallenden Schloss, das ihr Vater nach dem Erfolg seines ersten Buches gemietet hat. Nun hat er seit Jahren nicht mehr geschrieben und es an Geld selbst für die kleinsten Annehmlichkeiten.
Cassandras ältere Schwester Rose reich zu verheiraten, scheint die einzige Möglichkeit zu sein, der Armut zu entkommen, doch woher einen geeigneten Heiratskandidaten nehmen? Als in das nahegelene Herrenhaus eine reiche amerikanische Familie einzieht, sehen sie ihre große Chance gekommen.

Als ich Anfang dieses Jahres die BBC-Liste der 100 Bücher durchgegangen bin, ist dieser Roman sofort auf meiner Wunschliste gelandet. Zwar hatte ich weder von dem Roman noch von der Autorin je etwas gehört noch klingt eine Zusammenfassung allzu spannend, aber ein paar Rezensionen und wenige Seiten Leseprobe haben mich sofort neugierig gemacht. Und das zu recht!

Es ist nicht so sehr die Handlung, die diesen Roman zu einem wahren Juwel macht, sondern vor allem die Figuren. Dodie Smith erweckt sie alle so meisterhaft zum Leben, dass ich im Laufe des Romans beinahe das Gefühl hatte, ich müsste sie alle persönlich kennen. Da ist die Ich-Erzählerin Cassandra, die mit einer wunderbaren Beobachtungsgabe und einem gewissen Sarkasmus ihre Erlebnisse in ein Tagebuch schreibt. Cassandras Vater, der schon seit Jahren unter einer Schreibblockade leidet und sich die meiste Zeit in Krimis vergräbt. Die exzentrische Stiefmutter, die trotz ihrer Marotten einfach nur ungemein sympathisch wirkt. Die schöne ältere Schwester, die besonders unter der Armut leidet, und der freche, kleine Bruder. Und schließlich Stephen, der Sohn der früheren Haushälterin, der Cassandra verehrt und ohne den im Grunde die ganze Familie aufgeschmissen wäre.

Diese Familie und die anderen Menschen in Cassandras Umgebung kennenzulernen, ist beinahe das schönste an dem Roman. Auch das Setting - das ländliche England der 30er Jahre und das baufällige Schloss - ist so wunderbar beschrieben, dass es mir vorkam, als befände ich mich mittendrin.
Aber auch die Handlung ist interessanter und überraschender als es der Klappentext vermuten lässt. Es gibt eine solche Fülle an spannenden, lustigen, unerwarteten, romantischen, schrägen und auch traurigen Ereignissen, dass es ein wahres Vergnügen ist.
Und ganz nebenbei wird Cassandra auch noch erwachsen, entwickelt sich weiter, lernt sich selbst besser kennen.

Das einzige, was mich an dem Roman gestört hat, ist die völlige Antriebslosigkeit, die anfangs in der Familie herrscht. Das sind schließlich alles erwachsene oder fast erwachsene Menschen, die aber keine Möglichkeit sehen, etwas zum Lebensunterhalt beizutragen. Trotzdem sind alle am jammern, weil kein Geld da ist. Das hat mich beim Lesen tatsächlich genervt und ich hätte gern alle mal gründlich durchgeschüttelt, um sie aus ihrer anfänglichen Passivität zu rütteln.
Im Vergleich dazu, was ich an dem Roman alles großartig fand, ist das aber wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt. Abgesehen davon ist "I Capture the Castle" wunderschön zu lesen und ich war wirklich traurig, als ich am Ende all die liebgewonnen Figuren verlassen musste.

Samstag, 13. April 2013

Robert Louis Stevenson - Die Schatzinsel

Genre: Abenteuerroman, Klassiker
Verlag: Buchfunk
Dauer: 6 Stunden 17 Minuten (ungekürzte Lesung)
gelesen von: Thomas Dehler
ASIN: B002TVXYR4
Meine Bewertung: 2,5 von 5 Sternchen

"Bücher, die man gelesen haben muss"-Challenge


Jim Hawkins' Leben gerät völlig aus den Fugen, als sich der alte Seemann Bill Bones im Gasthaus von Jims Familie einquartiert. Eine ganze Reihe von Piraten hat es offensichtlich auf Bones abgesehen, und im Zuge all der Verwicklungen findet Jim sich plötzlich im Besitz einer Schatzkarte wieder. Sie zeigt die Insel, auf der der Schatz des berüchtigen Captain Flint vergraben sein soll. Eine Mannschaft wird zusammengestellt, doch bald stellt sich heraus, dass Piraten mit an Bord sind, die es ebenfalls auf den Schatz abgesehen haben.

Klassische Abenteuerromane und ich, das ist so eine Sache. Der Graf von Monte Christo hat mir ja überraschend gut gefallen, aber sonst ist das eher nicht mein Genre. So ist mir etwa "Robinson Crusoe" als eins der langweiligsten Bücher in Erinnerung, das ich während meines Studiums gelesen habe. Und auch "Die Schatzinsel" konnte mich nicht wirklich begeistern. Ich hätte den Roman vermutlich nie gelesen, hätte ich nicht vor zwei Jahren eine äußerst gelungene Theateraufführung gesehen, die ihn mir dann doch schmackhaft gemacht hat.

Leider fand ich den Roman aber doch eher langweilig. Der Anfang hat mir ja noch sehr gut gefallen. Alles um Bill Bones ist sehr atmosphärisch und auch auf eine wohlige Art gruselig. Danach aber plätschert die Handlung eher vor sich hin. Dabei weist der Roman die besten Zutaten für Spannung und Abenteuer auf: Piraten, eine Schatzkarte, Meuterei, eine geheimnisvolle Insel
Dennoch konnte mich nichts davon wirklich fesseln. Zum einen stimmte für mich das Tempo nicht. Der Roman hat teilweise extreme Längen, verliert sich in der Beschreibung von (meiner Meinung nach) unwichtigen Kleinigkeiten, wirkt in seinen Schilderungen sehr statisch.
Zum anderen gelang es mir nicht, mit der Figur des Jim Hawkins wirklich mitzufiebern, was natürlich problematisch ist, wenn alles aus seiner Sicht erzählt wird. Ob es nun an der Distanz liegt, die dadurch bedingt wird, dass Jim alles rückblickend aus seiner Erinnerung erzählt oder einfach daran, dass ich Jim als Figur nicht unbedingt interessant fand, kann ich nur schwer sagen. Wirklich berühren konnte mich allerdings keine der Figuren, die interessanteste war letztendlich noch Long John Silver.

Trotzdem hat es gewissermaßen Spaß gemacht, das Hörbuch zu horchen, da es einfach so unglaublich viele Referenzen in der Schatzinsel gibt, die ich aus anderen Büchern und Filmen kannte, dass es ein bisschen war wie alte Bekannte zu treffen.
Ich könnte mir außerdem vorstellen, dass mich die Handlung deutlich mehr gefesselt hätte, wenn ich nicht durch das Theaterstück schon gewusst hätte, was alles genau passiert.

Ihr merkt vielleicht schon, dass ich nicht einmal in der Rezension wirklich konkrete Worte zu dem Buch finde. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich es zwar nicht bereue, diesen Klassiker nun auch einmal gelesen zu haben, dass das Lesen (bzw. Hören) für mich aber definitiv kein "Abenteuer" war. Die meiste Zeit machte sich gepflegte Langeweile breit und am Ende dann eine gewisse Erleichterung, dass ich dieses Buch nun hinter mich gebracht hatte.
Auf meiner persönlichen Liste der 100 Lieblingsbücher würde es mit Sicherheit nicht landen.

Freitag, 12. April 2013

Eine kurze Zwischenmeldung

Es war nicht wirklich geplant, dass es hier ein paar Tage lang so still ist. Eigentlich wollte ich fleißig Rezensionen schreiben (was dringend notwendig wäre), aber mich hat Mittwochabend eine fiese Magen-Darm-Grippe ereilt und die hat mich erst mal lahmgelegt.
Gestern war an gar nichts anderes als an Schlafen und dazwischen ein bisschen Selbstmitleid zu denken, heute konnte ich mich immerhin zeitweise wieder auf Bücher konzentrieren und ich habe auch todesmutig ein wenig Zwieback geknabbert. So habe ich also wenigstens den 1. Band von "Percy Jackson" beendet sowie mein Reread von "Die Löwen von Al-Rassan", wobei letzteres ja nicht unbedingt die beste Aufmunterungslektüre bei Krankheit ist. Ich hab vergessen, wie traurig und melancholisch das Ende ist und was für einen Taschentuch-Einsatz das erfordert ...
Dazwischen hab ich ein wenig Hörbuch gehorcht und habe mir mal "Fünf" als nächste Lektüre bereitgelegt.
Sobald ich dann wieder fit genug bin, um länger am PC zu sitzen (hoffentlich morgen, da ich morgen auch wieder arbeiten muss), werde ich mich also meiner langen Liste an Rezensionen zuwenden, die da auf mich warten. Wieviele es inzwischen sind? Tja, seht selbst:

- Robert Louis Stevenson, Die Schatzinsel
- Dodie Smith, I Capture the Castle
- Jon Krakauer, In eisige Höhen
- Holly-Jane Rahlens, Everlasting
- Maggie Stiefvater, The Scorpio Races
- Michael Köhlmeier, Madalyn
- Guy Gavriel Kay, Die Löwen von Al-Rassan
- Rick Riordan, Percy Jackson. Diebe im Olymp

Bei manchen wird es wohl nur noch eine Kurzrezension (wenn überhaupt), aber zumindest bei den ersten beiden ist eine Rezension "Pflicht", weil ich sie für Milas Challenge gelesen habe und zu den meisten Büchern möchte ich auch ganz gern noch ein paar Worte verlieren. Mal sehen, ob und wann ich dazukomme - es staut sich ja leider auch sonst so einiges an, wenn man krank ist.

Montag, 8. April 2013

Sonntagsgeplauder #53

Wieder mal bin ich zu spät dran mit meinem Sonntagsgeplauder. Ich muss mir echt einen anderen Namen für diese Kategorie suchen. ;-)

Lesegeplauder
Nach der absoult genialen Lesewoche im Zuge der "7 Days 7 Books" musste ich meine Lesezeit wieder zurückschrauben. Dementsprechend lese ich nun schon eine gefühlte Ewigkeit am ersten "Percy Jackson" rum (und bin noch nicht mal bei der Hälfte) und habe außerdem mein Reread von "Die Löwen von Al-Rassan" wieder aufgenommen.
Da bei mir die eine oder andere Handarbeit auf dem Programm steht, werde ich außerdem bald wieder mit einem Hörbuch beginnen und mich vielleicht gleich mal auf den 2. Band der "Mortal Instruments" stürzen.

Filmgeplauder
Lyne und ich haben uns heute im Kino "Rubinrot" angesehen und der Film war ungefähr so mittelprächtig wie nach dem Trailer zu erwarten. Innere Logik scheint teilweise eher ein Fremdwort zu sein, die meisten Darsteller agieren etwa auf dem Niveau eines (schlechten) Laientheaters und was mich besonders genervt hat: Zwar ist der Schauplatz London, aber dennoch sprechen alle ein definitiv "deutsches" Deutsch mit vielen verschliffenen Worten. Vermutlich fällt mir das als Österreicherin mehr auf, aber bei synchronisierten Filmen ist so etwas eigentlich nie der Fall, während hier z.B. Gideon (ausgerechnet Gideon!) einen äußerst starken ... hm ... ich würd mal sagen rheinischen Einschlag hat. Das Problem für mich: Obwohl man sich also ganz offensichtlich in London befindet, hatte ich trotzdem nie das Gefühl, dass alles in England angesiedelt ist (dass ich mir eingebildet habe, darin mal den Aachener Dom zu sehen, hat auch nicht dazu beigetragen *gg*).
Zur Buchtreue sag ich mal nichts, ich kann mich an vieles in den Büchern nicht mehr erinnern und hatte nur das Gefühl, dass es damit nicht weit her war. Völlig unabhängig davon kam mir aber die Handlung teilweise recht konfus und nicht gänzlich nachvollziehbar vor. Auch die Liebesgeschichte hat für mich nur bedingt funktioniert.
Ansonsten fand ich Leslie und Mr. George großartig, die Kampf- und Fechtchoreographien zumindest teilweise ziemlich gelungen, Gwendolyn knuffig und die Zeitreisen durch die verschiedenen Epochen recht hübsch anzusehen.
Insgesamt aber meiner Meinung nach ein ziemlich schwacher Film.

Bloggeplauder
Ich steh gerade ein wenig auf Kriegsfuß mit Blogspot, da die Werkzeuge zur schnellen Bearbeitung verschwunden sind und ich schon alles mögliche ausprobiert habe, um sie wiederzubekommen - aber nichts hat bisher funktioniert. Und alles übers Dashboard erledigen zu müssen, finde ich enorm mühsam.
Quasi als Ausgleich bekomme ich diese Freigabe-Grafiken (für Twitter, Facebook, etc.) nicht weg, obwohl ich die eigentlich nicht bräuchte und die Anzeige derselben theoretisch auch deaktiviert habe. %-)
Alles ein wenig nervig. 

Und sonst so?
Oft fragt man sich bei Buchcovern ja, was zum Geier die überhaupt mit dem entsprechenden Buch zu tun haben. Aber falls ihr glaubt, schon das schlimmste und unpassendste an Coverbildern gesehen zu haben, dann folgt mal diesem Link:
Was man da so an Cover für alte und moderne Klassiker zu sehen bekommt, ist wirklich unfassbar (und zum Teil zum Schreien komisch, wenn es nicht schon tragisch wäre). Mein "Favorit" ist ja das von "Cranford" - und "The Wizard of Oz" ist auch ein ganz besonderer Leckerbissen. Wusstet ihr schon, dass es sich dabei um Science Fiction mit Raumschiffen handelt?
Viel Spaß mit dem Link! ;-)

Samstag, 6. April 2013

[Knüpfereien] Lesezeichen

Winterkatze hat den Wunsch geäußert, dass ich ein wenig mehr von meinen Knüpfereien herzeigen soll und das werde ich hiermit machen.
Ich habe das Knüpfen vor ein paar Jahren wieder für mich entdeckt (nachdem ich es als Kind schon sehr gern gemacht habe) und zwar dank den Segnungen des Internets. Es ist unglaublich, was man da alles an Mustervorlagen, Ideen und Tipps findet. 
Da sich das Knüpfen noch dazu hervorragend mit meiner Leseleidenschaft verbinden lässt (ich hör dabei immer Hörbücher), hat sich bei mir in den letzten Jahren einiges angesammelt. Ich beginne also einmal mit einigen meiner Lesezeichen und werde in der nächsten Zeit vielleicht noch ein paar weitere Knüpfereien herzeigen (etwa meine "Song of Ice and Fire"-Serie und besondere Methoden wie Sterne und Schmetterlinge).

Meine Knüpfwerke bekommen übrigens immer Namen. ;-)

Farbenspiel
Feuriger Kelte
Frühlingserwachen
Glenmore
Nostalgie
Fafnir
Gletschervulkan
Sherwood
Schottischer Frühling
Wintersonne
Phönix
Winterzauber
Bücherwurm

Freitag, 5. April 2013

[Abgebrochen] Julia Quinn - Wie erobert man einen Duke?

Rundherum hab ich begeisterte Rezensionen von Julia Quinns Bridgerton-Romanen gelesen, alle scheinen sie toll zu finden und mehrmals fiel der Begriff "zeitgenössische Jane Austen" (so etwa auch auf der Rückseite des Buches).
Tja, und ich hab es gerade mal gut 100 Seiten weit geschafft, danach hab ich den Rest überblättert und nur noch stichprobenartig reingelesen. Warum? Das werde ich euch im folgenden erläutern, aber mit einer Warnung für alle Bridgerton-Fans: Ich nehme mir kein Blatt vor den Mund und meine Kritik an dem Roman wird nicht sehr zimperlich ausfallen. Vergesst bitte nicht, dass das einfach nur meine Meinung ist und ich diese auch manchmal recht unverfroren zum Ausdruck bringe. ;-)

Zunächst mal fand ich die Ausgangssituation völlig unglaubwürdig und konstruiert. Die bezaubernde Daphne Bridgerton erlebt schon ihre 2. "Saison" und hat noch immer keinen Ehemann gefunden, während Simon (der Duke) auf keinen Fall heiraten möchte und all den kupplungswütigen Müttern mit Grauen entgegenblickt. Also schließen die beiden einen kleinen Pakt: Simon soll Daphne den Hof machen, damit die Männer auf sie aufmerksam werden, während er selbst seine Ruhe vor anderen Frauen und deren Müttern hat.
Soweit so gut, aber schon da stellt sich die Frage: Wie denken die beiden, dass sie sich dann aus dieser Sache wieder herauswinden können, ohne dass zumindest Daphnes Ruf arg darunter leidet? Simon macht ihr gleich äußerst zügig und vermeintlich ernsthaft den Hof, wie würde als Daphne dastehen, wenn er sie dann irgendwann fallen lässt? Was für ein Bild würde das auf Simon werfen? Und wie lange möchten die beiden das überhaupt durchziehen?

Das wirkt also alles schon mal recht konstruiert, aber es kommt noch ärger: Der Grund, weshalb Daphne noch immer unverheiratet ist, ist, dass die Männer in ihr eher einen "Kumpel" sehen und keine Frau, die man heiraten möchte.
....
Ja. Kumpel (bzw. "Gefährtin" war, glaub ich, die Bezeichnung im Roman). Wir haben hier also eine wunderhübsche, kluge und freundliche Frau aus gutem Haus Anfang des 19. Jahrhunderts - in der die Männer keine Heiratskandidatin, sondern nur eine Freundin/Gefährtin/Kumpel/whatever sehen.
Natürlich, genau so stellt man sich das Verhältnis zwischen Männern und Frauen im Regency vor: ein kumpelhafter Umgang und als Heiratskandidatin hat man dann - was für eine Frau gesehen? Offensichtlich keine schöne, kluge und freundliche aus gutem Haus. Hm ....
Es ist ziemlich deutlich, was die Autorin hier macht: Daphne soll zwar die verschmähte Frau sein, aber bitte ohne jeglichen Makel, der das erklären würde. An ihrem Aussehen soll es nicht liegen, an ihrer Herkunft auch nicht und strunzdumm oder arrogant ist sie natürlich auch nicht. Wo käme man denn hin, wenn die Heldin in einem Liebesroman nicht äußerlich und innerlich makellos wäre!
Also ist sie zwar die perfekte Heiratskandidatin, aber eine, die aus völlig unlogischen Gründen von Männern eben nicht als solche betrachtet wird (angeblich, weil sie durch ihre älteren Brüder einen eher kumpelhaften Umgang mit Männern pflegt).
Alles klar.
Dass sie eigentlich ziemlich häufig von Verehrern umringt wird, lassen wir dabei mal außer Acht.

Okay, ich wollte eigentlich gar nicht so lange auf diesem Punkt herumreiten, aber sei's drum. Mit dem Rest fasse ich mich jetzt kurz: Das Hauptproblem (von der konstruierten Ausgangssituation abgesehen) war wohl meine Erwartungshaltung. Ich habe Jane Austen erwartet und eher so etwas wie einen Nackenbeißer bekommen. Diverse schwülstige Sexszenen, den rücksichtsvoll-kundigen Liebhaber, die naiv-unerfahrene (aber dennoch äußerst leidenschaftliche und "geschickte") junge Dame, zahlreiche Orgasmen und mehrere gestöhnte "Oh Gott"s inklusive.
Dass ich viele Dialoge eher nervig und ziemlich unzeitgemäß fand, erwähn ich jetzt nur noch am Rande.

Wie gesagt: In erster Linie liegt mein Problem mit dem Roman wohl darin begründet, dass ich etwas anderes erwartet habe. Ich denke, dass er den gängigen Genrekonventionen entspricht und ich auch nicht mal annähernd der Zielgruppe entspreche.

Schade, aber damit ist mein Ausflug in die Welt der Bridgertons auch schon wieder beendet. Gibt es eigentlich moderne (oder von mir aus auch ältere) Autorinnen, die tatsächlich mit Jane Austen vergleichbar sind? Jegliche Vorschläge nehme ich gern entgegen.

Mittwoch, 3. April 2013

Cassandra Clare - City of Bones


Genre: Urban Fantasy
Verlag: Simon & Schuster Audio
Dauer: 14 Stunden 30 Minuten (ungekürzte Lesung)
gelesen von: Ari Graynor
ISBN: 978-0743566575
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternchen

The Mortal Instruments 1


Die 15jährige Clary führt das ganz normale Leben eines Teenagers in New York, als sie plötzlich in einer Nacht mit Dämonen und Schattenjägern konfrontiert wird. Ihr eröffnet sich eine ganz neue Welt voller gefährlicher und seltsamer Wesen und unerschrockener Jäger, die diese bekämpfen - und ehe sie sich versieht, findet sie sich selbst mittendrin in einem Kampf, in dem sie und ihre Mutter eine maßgebliche Rolle spielen.

Ich hatte eigentlich nie vor, diese Serie zu lesen und bin eher durch Zufall in der Bücherei über die englischen Hörbücher gestolpert. Zum Glück, denn zumindest der erste Band hat mir besser gefallen als erwartet.
Ein bisschen Buffy, ein bisschen Harry Potter, ein bisschen auch Star Wars (in den Themen und Handlungsstrukturen) - Cassandra Clare hat mit ihren Mortal Instruments das Rad bestimmt nicht neu erfunden, aber es ist nicht die schlechteste Mischung aus Einflüssen, die man in ihrer phantastischen Welt findet. Große Überraschungen gibt es im Plot zwar nicht, aber es gab doch die eine oder andere interessante Wendung und eine Handlung, die gerade noch eigenständig genug ist, um neugierig zu machen.

Hatte ich hier eher Romantasy ala "Twilight" erwartet, war ich völlig auf dem Holzweg. Stattdessen ist viel Action und ein teilweise recht hohes Tempo angesagt, während die spät beginnende Liebesgeschichte eher nur am Rand eine Rolle spielt. Und da, wo sie kurzfristig in den Mittelpunkt tritt, funktioniert sie sehr gut. Die Chemie zwischen Clary und Jace stimmt, die langsam wachsenden Gefühle sind nachvollziehbar beschrieben.

Das liegt maßgeblich daran, dass die Figuren klar und lebendig charakterisiert sind, nicht besonders vielschichtig, trotzdem aber stimmig und mit Entwicklungspotenzial. Mit Clary als schlagfertige und beherzte Heldin, die trotz ihrer Unerfahrenheit in dämonischen Angelegenheiten nur selten hilflos wirkt, ist Cassandra Clare kein großes Risiko eingegangen. Man kann fast nicht anders als sie zu mögen. Und Jace, dem ich zunächst als Inbegriff des düsteren Love Interest nicht allzu positiv gegenübergestanden bin, ist überraschend gut gelungen. Seine Unnahbarkeit und die ständige nach außen getragene Coolness sind angesichts seiner Vergangenheit nachvollziehbar, und die Fassade beginnt auch genau an den richtigen Stellen zu bröckeln.
Auch die Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet und bekommen genug Raum, um eine gewisse Persönlichkeit zu entwickeln.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen; er ist (wie so einiges) ein bisschen mit Harry Potter zu vergleichen - eine personale Perspektive mit einer gewissen Distanz. Zwar erlebt man alles aus der Sicht von Clary, aber man ist nicht immer ganz nah an ihr, was gerade in den actionreichen Szenen ganz gut funktioniert.
Den gesamten Roman durchzieht ein trockener Humor, der mich oft zum Schmunzeln gebracht hat (was mich bei der Autorin der Secret Diaries nicht überraschen sollte), auch wenn er für mich manches mal ein wenig aufgesetzt gewirkt hat. Es wirkt stellenweise so als wolle die Autorin jetzt besonders cool sein und nicht als wäre das in den Figuren motiviert. Man muss nicht jeder Gefahr mit einem markigen Spruch begegnen - zu Jace passt es, zu den anderen nicht immer.

Fazit: Insgesamt hat mir dieser rasante Serienauftakt gut gefallen. Er enthält so einige altbekannte Elemente, die aber auf eine sehr erfrischende Weise miteinander kombiniert werden. Trotzdem könnte er für meinen Geschmack etwas mutiger sein, etwas weniger "gefällig". Da ich ja schon die Buffy-Anklänge erwähnt habe: Ein paar der Brüche mit der Erwartungshaltung, die man in Buffy so häufig findet, hätten auch "City of Bones" gut getan.

Montag, 1. April 2013

[7 Days 7 Books] Tag 8 (Zusatztag) + Fazit


Guten Morgen!
Nicht zu fassen, dass heute schon der letzte Tag der Aktion ist. Ich bin sehr froh über die Verlängerung, da ich sonst gerade mal 3 Bücher geschafft hätte. Mal sehen, wieviel heute noch drin ist. Jetzt muss ich erst einmal in die Arbeit, aber sobald ich am Nachmittag nach Hause komme, wird gelesen, was das Zeug hält. ;-)
Ich wünsche euch bis dahin einen schönen Lesetag!

Update um 16:45
So, ich bin seit einer Stunde zuhause und habe zunächst mal eine Blogrunde gemacht. Jetzt gehts dann aber dann wieder mit dem Lesen weiter. Ein bisschen was hab ich heute schon geschafft - in der Arbeit etwa 50 Seiten bei The Scorpio Races und dann bin ich zu Fuß nach Hause gegangen und hab dabei City of Bones weiter gehört. Mit dem Hörbuch werde ich heute bestimmt noch fertig, mir fehlen jetzt nicht einmal mehr 2 Stunden.
Ansonsten könnte es eng werden. Bei The Scorpio Races bin ich noch nicht ganz bei der Hälfte und ich lese ja auf Englisch immer so langsam. Außerdem hatte ich die letzte Woche ja schon mal Wie erobert man einen Duke? begonnen, aber auch da fehlt mir noch ziemlich viel. Na, einfach mal schauen, wie weit ich noch komme (und ob ich mich überhaupt auf ein Buch konzentrieren kann, da meine Nachbarn sich mal wieder lauthals anschreien).
Mir wird schon Angst und Bange, wenn ich daran denke, wie viele Rezensionen sich nun bei mir stapeln - ich hab ja auch noch das eine oder andere Buch von vor den "7 Days 7 Books", das ich noch rezensieren wollte. Uff ...

Update um 23:45
Ich bin mit City of Bones durch und habe somit noch mein 4. Buch geschafft. The Scorpio Races hab ich zwar noch weitergelesen, aber ich musste dann am Abend einfach unterbrechen, um mir die 1. Folge der 3. Staffel von "Game of Thrones" anzusehen. Ich war zu neugierig, um noch zu warten, zumal ich an den nächsten Abenden wieder arbeiten muss.
Das bedeutet, dass ich vier Bücher und ein halbes (bzw. zwei Drittel) gelesen habe. Hier nochmal in Zahlen:

1. Jon Krakauer - In eisige Höhen: 384 Seiten
2. Holly-Jane Rahlens - Everlasting: 432 Seiten
3. Michael Köhlmeier - Madalyn (ebook): 176 Seiten
4. Cassandra Clare - City of Bones (Hörbuch): 14 h 30 min
5. Maggie Stiefvater - The Scorpio Races: 303 von 482 Seiten gelesen

Das ist etwas weniger als ich geplant hätte, aber andererseits habe ich nicht wirklich damit gerechnet, dass ich das ganze (nicht unbedingt kurze) Hörbuch schaffen würde. Und letztendlich konnte der Zusatztag das Osterwochenende nicht ganz aufwiegen, an dem ich praktisch gar nicht zum Lesen gekommen bin.
Trotzdem war es wieder eine ganz geniale Woche, bei der mir vor allem der eifrige Austausch an Kommentaren unter den Teilnehmern sehr gefallen hat.
Danke euch allen für eine tolle gemeinsame Lesewoche!